Dienstag, Mai 26, 2009

Wer ist das? (Personenbeschreibung)




Er ist vierundsechzig Jahre alt, weil er am 9. Juni 1967 in Kentucky geboren ist. Wie groβ ist er? Er ist 1,77 Meter groβ, perfekt für mich! Er ist geschieden und hat einen Sohn. Wieviel wiegt er? Er wiegt 70 Kilo, deshalb hat er einen guten Körper. Sein Gesicht: Es ist nicht rund und nicht schmal. Er ist dunkelhäutig. Er trägt auch lange und dunkle Haare. Seine Augen sind dunkelbraun und trägt einen schwarzen Schnurrbart. Er ist ein hübscher Mann! Er ist Schauspieler und immer sehr aktiv in den Filmen. Auf dem Foto trägt er einen Band um den Kopf. Was glaubst du? Könnte ich mich mit ihm treffen? Wer ist er? Er ist der beste Seeräuber der Karibik.

Esperanza

Wikipedia


Montag, Mai 25, 2009

Sonntag, Mai 24, 2009

Antonias Kindheit und Jugend

Ich glaube, Kindheit ist die beste Zeit für fast alle Leute. Als man ein Kind ist, hat man kein Problem und man ist glücklich. Ich habe gute Erinnerung an meine Kindheit, obwohl sie nicht einfach war. Als Kind war ich sehr schüchtern und einsam. Deshalb hatte ich wenige Freunde. An der Schule war ich eine gute Schülerin. Lernen hat mir immer viel Spaß gemacht, vielleich weil es für mich nicht schwierig war. Als Kind, und natürlich auch als Mädchen, musste ich zu Hause beim Haushalt helfen: den Tisch decken, und die Wohnung aufräumen, das Geschirr spülen, putzen und, natürlich, mein Bett machen und mein Zimmer aufräumen. Die Hausarbeit war kein Problem für mich. Trotzdem gab es dazu andere Probleme: meine Schwester und ich mussten die Hausearbeit machen und meine Brüder durften keine Arbeit machen. Das war sehr ungerecht. Samstags sind wir normalerweise zu unserm Bauernhof gegangen. Das hat mir Spaß gemacht, denn das Land gefällt mir sehr gut. Sonntags abend durfte ich mit meinen Geschwistern ins Kino gehen und wir konnten Süßigkeiten kaufen. Mit 8 habe ich begonnen zu arbeiten. Nach der Schule bin ich jeden Tag zu einer Frau gegangen, um den Beruf des Schuhmachers zu lernen. Ich hatte keine Lust, weil ich spielen wollte. Trotzdem musste ich dorthin gehen. Das war damals ganz normal. Bei ihr habe ich den Beruf des Schumachersgelernt. Meine Eltern haben gedacht, dass es besser war, einen Beruf zu lernen. Ich sollte Schuhmacherin werden, und das habe ich auch geworden, bis ich 21 war. Aber ich wollte lernen. Deshalb habe ich mit 21 am Gymnasium das Abitur begonnen. Morgens habe ich gearbeitet und abends habe ich nach Maó zum Gymnasium gefahren. Mit 25 bin ich nach Mallorca gezogen, um eine Ausbildung als Lehrerin abzuschlieβen. Und jetzt bin ich Lehrerin.

Antònia Torres

"Grün ist die Farbe der Hoffnung" (Danke Esperanza)

Die psychologische Bedeutung der Farben

Brief an Karl

Lieber Karl,


Wie geht es dir? Mir geht es sehr gut. Ich freue mich, dass du im Sommer nach Menorca kommen kannst. Natürlich kannst du bei mir zu Hause bleiben. Ich schreibe dir diesen Brief mit Informatin über die Insel und Aktivitaten, die man hier machen kann. Im Sommer habe ich zum Glück zwei Monnate Ferien und wir können zusammen spazieren gehen. Menorca ist eine kleine Insel und sie hat viele Strände mit blauem Wasser. Aber es gibt nicht nur Sonne und Meer. Es gibt auch schöne Dörfe. Maó ist die Hauptstsdt und liegt im Osten. Sie hat einen großen Hafen mit vielen Kneipen, Restaurants... Im Maó gibt es viele interessante Orte zu besuchen: das Rathaus, das Theater, die Kirche Santa Maria mit einem großen Orgel. Ciutadella ist die zweite Stadt und sie hat einen Dom und kleine Straßen in der Altstadt. Im Sommer gibt es viele Veranstaltungen: Musik, Theater, Märkte, und die typische Volksfeste in jedem Dorf mit Pferden und vielen, vielen Leuten. Wie findest du das?
Bis bald!

Viele Grüße!

Deine Antònia

Teresas Kindheit und Jugend

Meine Kindheit war glücklich. Ich wollte Tierärtzin werden. Die Tiere gefallen mir sehr und ich wollte ihnen helfen. Als Kind habe ich viele Bücher gelesen. Meine Lieblingsbücher waren über die Geschichte und Comics. Meine Eltern waren geschieden und auch ziemlich streng. Ich durfte nicht allein auf der Straβe sitzen. Abends musste ich die Hausaufgaben machen, aber ich wollte immer noch spielen und nicht lernen. Ich sollte schon um neun Uhr ins Bett gehen. Am Wochenende konnte ich spielen und fernsehen, meine Lieblingsfilme waren Zeichentrickfilme. Als Jugendliche musste ich abends um neun Uhr zu Hause sein, manchmal am Wochenende konnte ich bis zwölf Uhr in der Disko sein, aber ich durfte nicht alleine hingehen. Oft gingen wir sonntags ins Kino und assen Pizza. Da war toll! Heute bin ich Rezeptionistin. Ich habe keine Kinder, aber wenn ich Kinder hätte, dürfen sie nicht alles machen. Man soll auch ein bisschen streng sein. Meine Eltern waren streng und ich bin dafür sehr dankbar.

Teresa

Antonias Reise nach London (Juni 2008)

British Museum, Fosters Kuppel

Letzten Juni habe ich in London Urlaub gemacht. Die Reise hat nur vier Tage gedauert, vom 15. bis 19., aber sie waren sehr intensiv. Das war mein erstes Mal in London. Die Stadt hat mir sehr gut gefallen, aber nicht zum leben. Das Wetter war sehr schlecht, es war kalt und wolklig, obwohl es Sommer war, und ab und zu hat es geregnet. Die ganze Zeit habe ich eine Jacke angehabt.


Ich bin am Abend abgefahren. Es war ein direkter Flug. Er hat zwei Stunden gedauert. Ich bin in Flughafen Gatwick angekommen. Dann habe ich einen Zug zum Banhof Victoria genommem. Danach bin ich mit einem Taxi zum Hotel gefahren. Es war im Stadtviertel Paddington. Das ist nördlich von Hyde Park. Ich bin gleich ins Bett gegangen, weil es spät in der Nacht war.


Am nächsten Morgen bin ich früh aufgestanden und ich habe im Hotel gefrühstückt. Ein typisch europaisches Frühstück: Brot mit Butter, Malmelade oder Kässe und Oragensaft, Kaffee oder Tee. Dann bin ich zu Fuß zum Zentum gegangen.


Am Mittwoch bin ich im Kessington Gardens spazieren gegangen. Sie sind neben Hyde Park. Danach habe ich das Albert Opera House, das Victoria und Albert Museum und das Natural History Museum besucht, alle sind im Kessington Stadtviertel. Sie habe ich sehr interessant gefunden. Dort habe ich viele Stunde verbracht. Am Abend bin ich spazieren gegangen und ich habe Harrods besucht. Zum Schluss bin ich durch Hyde Park zum Hotel zurückgegangen. Er ist immer voll von Leuten: sie spazieren, rennen, sitzen, essen, spielen... Und es gibt viele Ausländer aus aller Welt.


Am Donnerstag bin ich ins Stadtviertel Westminster gegangen. Dort habe ich die Westmister Abbey besucht. Sie ist sehr schön, sie ist voll von bekannten Leute, dei gestorben sind: Schrifteller, Poltiker... Dort in der Nähe gibt es The Houses of Parliament und den Big Ben. Um elf Uhr bin ich zu Buckingham Palace gegangen und dort hcbe ich The Change of Guard gesehen. Am Mittag bin ich zum Trafalgar Square gegangen. Der Ort ist sehr touristisch und es gibt viele Kneipen, Restaurants... Ich habe in einem italianischen Restaurant gegessen, weil mir die englische Küche nicht gut schmekt. Am Nachmittag habe ich das National Gallery Museum besucht. Das habe ich toll gefunden. Gemälde gafallen mir sehr gut. Dort konnte ich viele bekannte Bilder sehen. Am Abend habe ich die Kirchen Saint Martin in the Fields besichtigt. Dort kann man jeden Tag ein Klassikkonzert hören.


Am Freitag bin ich in die City gegangen. Zuerst habe ich St Paul's Cathedral besucht. Sie hat eine große Kuppel, sehr schön. Nachher bin ich zur Tower Bridge gegangen und dort habe ich The Tower of London besucht. Im Turm haben uns die Beefeater die Geschichte von London erzählt. Am Mittag habe ich das typische Fish and Chips gegessen. Nach dem Mittagesen bin ich durch London Bridge auf die andere Seite vom Fluβ Thames gegangen. Dort gibt es the Tate Modern und das Theater Shakespeare Globe. Ich bin den Fluss entlang gegangen und ich habe The London Eye gesehen.


Am Samstag habe ich nur das British Museum besucht. Das ist ein großes Gebäude mit einer Kuppel von Norman Foster, wie die Kuppel im Reichstagsgegäude im Berlin. Es gibt viele interessante Sachen. Aber ich musste am Mittag ins Hotel zurückgehen. Dort habe ich den Koffer genommen und bin zuerst zum Bahnhof gefahren und dann zum Flughafen...

Antònia


Merces Reise nach Barcelona (Oktober 2008)

Meine letzte Reise war nach Barcelona. Ich, Toni und Bea sind nach Barcelon im Oktober geflogen. Um 15.00 Uhr waren wir in Barcelona und unser Freund Ricardo hat uns am Flughafen abgeholt. Dann haben wir zu einem Einkaufszentrum gegangen, aber Toni und Ricardo sind in einer Kneipe geblieben. Bea und ich haben zwei oder drei Stunden lang gekauft. Später sind wir alle mit dem Bus zu Ricardo gefahren. Um 20.00 Uhr haben wir Xavi und Marc angerufen und wir haben mit ihnen zu Abend gegessen. Dann haben wir bis 4.30 Uhr in einer Kneipe etwas getrunken; später sind wir zu Ricardo mit der U-Bahn gefahren. Am Sonntag sind Toni, Bea und ich um 11.30 aufgestanden. Um 12.30 sind wir zum Flughafen mit der U-Bahn gefahren. Um 15.00 waren wir auf Menorca.

Mercé



Das letzte Wochenende (November 2008)

Am Wochenende muss ich natürlich nicht zur Arbeit gehen, also stehe ich normalerweise später auf. Letzten Samstag bin ich um neun aufgestanden. Am Samstag morgen erledige ich normalerweise die Hausarbeit. Zuerst habe ich die Waschmaschine angestellt. Dann habe ich mich gesducht und das Bett gemacht. Danach habe ich gefrühstückt. Später habe ich die Wäsche aufgehängt. Am Vormittag bin ich zum Friseur gegangen. Dann habe ich eingekauft und das Mitttagessen gemacht: Kichererbsen und spanisches Omelett. Danach habe ich das Geschirr gespült.

Am Nachmittag bin ich mit ein paar Freundinnen Kaffee trinken gegangen. Später gehen wir normalerweise spazieren, aber gestern war das Wetter schlecht, es war windig und wolkig, also sind wir nicht hingegangen. Ich bin nach Hause zurück gegangen und habe die Wäsche abgehängt, gebügelt und zusammengelegt. Um sechs Uhr habe ich einen Volkstanzkurs besucht. Später habe ich meine Eltern besucht und da waren meine Geschwister. Wir haben geredet und ich habe mit meinen Nichten und meinem Neffe gespielt. Zum Schluss bin ich mit Freunden zum Abendessen gegangen. Am Sonntag habe ich einen Ausflug gemacht. Das Wetter war sehr gut und die Landschaft sehr schön. Wir sind zirka drei Stunden gewardert und am Ende war ich ziemlich müde. Zu Mittag habe ich bei meinen Eltern gegessen. Dann habe ich mich aufs Sofa gelegt. Später habe ich die Schulearbeit vorbereitet und die Deutschhausaufgaben gemacht. Zum schluss bin ich zu einem Klassikkonzert gegangen.

Antònia

Xavis Diät

Ich trinke morgens einen Orangensaft und ein Glas Kakao, ich esse überhaupt nichts. Später esse ich ein Brot mit etwas, das ist mir egal, Käse, Shinken... und so weiter. Zum Mittagessen nehme ich eine Suppe und ein bisschen Fisch oder Fleisch. Ich trinke Wasser. Nach dem Mittagessen esse ich Müsli, eine Orange oder eine Banane. Ich mag auch Birnen und Äpfel. Ich esse zum Abendessen nicht viel, auch etwas Fisch oder Fleisch und trinke Wasser und Kakao.

Mittwoch, Mai 20, 2009

Wortschatz "Wetter"


Wortschatz "Wetter"

Wohnen

Würdest du gerne im Schloss Neuschwanstein wohnen?

WOHNEN
Häuser und Wohnungen
Wohnungssuche
Wohnungsanzeigen
Wohnstile verschiedener Generationen
* * *
Ein Fragebogen zum Thema "Wohnen": kd
WORTSCHATZ
Möbel:
ikk (3 Übungen)
Gebäude, Räume und Einrichtungen:
ikk (4 Übungen)
GRAMMATIK
Wechselpräpositionen
"Wohnen"
Konjunktiv II für Wünsche und Träume:
"weil"/"obwohl" <> "Deshalb"/"Trotzdem":
"Schule, Ausbildung und Beruf"
"Alltagsprobleme"
Infinitiv mit "zu"
"Familie und persönliche Beziehungen"
Delfin, L9 "Umzug und Einrichtung"
Infinitiv ohne "zu"


Links
Immobilien auf Mallorca:
Link Immobilien International

Mittwoch, März 25, 2009

Rosa und Maria: "Wiener Tagebuch"


19. Februar, Donnerstag
Um 8:00 Uhr haben wir uns am Flughafen Menorca getroffen. Wir haben die Leute aus Ciutadella kennen gelernt. Wir sind nach Barcelona mit Clickair geflogen. Da haben wir gefrühstückt. Um 11:30 Uhr haben wir unser Gepäck aufgegeben. Der Flug war um 13:35 Uhr, aber er hatte zwei Stunden Verspätung. Wir sind spazieren gegangen, haben Bücher und Zeitschriften gekauft, haben mehr gegessen und getrunken... Um 15:15 Uhr wurden wir informiert, dass der Flug noch mehr Verspätung hatte, dass das Wetter in Berlin sehr schlecht war. Da hatten wir zwei Möglichkeiten: Wir könnten entweder in Barcelona schlaffen und am nächsten Tag fliegen oder auf den Start unseres Fluges warten, also später fliegen und in Berlin schlaffen... Wir haben uns für die zweite Möglichkeit entschieden: Wir wollten baldmöglichst nach Berlin abfliegen!
Am Ende sind wir um 17:30 Uhr ins Flugzeug eingestiegen, haben noch eine Stunde in der Maschine gewartet und schlieβlich sind wir abgeflogen, na endlich! Um 20:30 Uhr waren wir in Berlin. In Berlin war es tatsächlich kalt und alles weiß: es gab Schnee, viel Schnee. Wir hatten den Flug nach Wien verpasst. Wir haben unser Gepäck abgeholt und noch eine Stunde auf einen Transfer zum Hotel gewartet. Im Hotel haben wir zu Abend gegessen. Das Hotel war super und sehr bequem. Wir sind um 2:00 Uhr schlafen gegangen.
Unterdessen war Rosa noch in Barcelona, weil sie ein anderer Flug hatte. Um 12:00 Uhr ist sie nach Düsseldorf abgeflogen und um 15:30 Uhr war sie am Flughafen Wien. Da hat sie zweimal ein Ticket für die S-Bahn bezahlt... Sie ist in die Schnell-Bahn 7 eingestiegen. Nach zwei Minuten hat sie bemerkt, dass sie in die falsche Richtung gefahren ist. Sie ist in der nächsten Haltestelle ausgestiegen. Da hat sie eine Stunde lang mit sechs jungen Italienern gewartet. Erst in Wien ist sie von der Haltestelle Saint Marx bis zum Hotel Gabriel mit Bus gefahren, dort haben ihr zwei Wiener Jungen geholfen. Sie ist dann spazieren gegangen und hat ein italienisches Restaurant gefunden. Da hat sie zu Abend gegessen. Um 21:30 Uhr sollten ihre Mitschüler ankommen, aber sie waren noch in Berlin... Sie hat Paqui, eine Mitschülerin, die auch allein geflogen war, kennen gelernt und sie über die Verspätung des Fluges aus Barcelona informiert. Sie haben den Opernball im Fernsehen gesehen und sind dann früh ins Bett gegangen.

20. Februar, Freitag
Um 4:00 Uhr sind wir aufgestanden und eine halbe Stunde später in einen Bus eingestiegen, Richtung Berlin Flughafen. Unser Flug nach Wien war um 6:00 Uhr. Um 8:00 Uhr waren wir am Flughafen Wien. Aber wir sollten noch Tickets für die S-Bahn und die U-Bahn kaufen und das war nicht so einfach... Um 9:30 Uhr sind wir im Gartenhotel Gabriel angekommen. Es war sehr kalt und windig, aber zum Glück konnten wir endlich dort mit Rosa und Paqui frühstücken.
Um 11:00 Uhr sind wir mit der U-Bahn zum Zentrum gefahren. Wir mussten die Linie U3 (Ottakring-Simmering) in der Schlachthausgasse bis zur Herrengasse nehmen. Wir wollten die Hofburg besuchen. Wir haben den Michaelerplatz gesehen, und dann habe wir die Kaiserappartements der Hofburg betreten. Wir haben einen Eintritt gekauft. Die Verkäuferinnen waren nicht sehr freundlich... Wir haben uns in Gruppen getrennt und den Besuch in den Kaiserappartements und in der Silberkammer genossen. Dann haben einige die Österreichische Nationalbibliothek besucht, andere sind spazieren gegangen. José Luis, „Immer mehr!“ genannt, hat die Schatzkammer besucht.
Zum Mittagessen haben wir in einem Spezialitätenrestaurant gegessen, das Reinthaler’s Beisl in der Dorotheegasse. Wir haben sehr gute typische Speisen probiert. Wir waren noch in zwei Gruppen. Die erste -die Gruppe aus Maó- hat dann einen Kaffee im bekannten Café Hawelka getrunken und dort viele Fotos gemacht. Nachher haben sie den Stephansdom besucht. Die Gruppe aus Ciutadella sind mit Maria und seinem Freund Jaume spazieren gegangen.
Am Abend sind wir alle mit der S-Bahn nach Floridsdorf gefahren. Wir haben im Heurigen und Weingut Helm guten Weißwein getrunken und viele Kuchen gegessen. Später sind wir zum Bermudadreieck gegangen und haben in der Bar Kaktus Bier getrunken. Wir haben viel getanzt und viel Spaß gehabt.

21. Februar, Samstag
Nach dem Frühstuck sind wir zu Fuß zum Schloss Belvedere gegangen. Es gab viel Schnee auf der Straße, es war sehr wunderschön! Der jüngste Reisende, Miquel aus Ciutadella, hat einen kleinen Schneemann gemacht. Der Eingang hatte zwei Schmiedeeisentüren. Das Belvedere besteht aus zwei Gebäuden: dem Unteren Belvedere und dem Oberen Belvedere. Dazwischen gibt es einen Garten, er war völlig beschneit. Wir haben nur das Obere Belvedere besucht. Wir haben viele Bilder von Klimt, Van Gogh, Renoir, Monet, Schiele... gesehen. Das eindrucksvollste Gemälde war „Der Kuss”. Wir haben da fast zwei einhalb Stunden verbracht.
Dann sind wir mit der S-Bahn zum Zentrum gefahren. Wir sind an der Secession vorbei bis zum Naschmarkt spazieren gegangen. Da haben wir Gemüse gekauft und zu Mittag gegessen. Aber die Gruppe hatte sich nochmal getrennt...
Am Abend sind einige aus Maó zur Mariahilfestraße gegangen und dann mit den Linien 1 und 2 der Straβenbahn die Ringstraße enlang gefahren... Andere waren nochmal im Café Hawelka... Die Leute aus Ciutadella sind bis zu einem Einkaufszentrum gegangen. Maria hat in Wien ihre Freunde aus Mallorca besucht.
Um 19:00 Uhr haben wir uns alle am Stephansdom getroffen und sind mit der U-Bahn nach Heiligenstadt gefahren und da in den Bus Nummer 38A eingestiegen. Wir sind dann in Grinzing ausgestiegen und haben in einem anderen Heurigen zu Abend gegessen. Es gab wieder guten Weißwein, guten Schweinbraten, viele Torten und viel Musik. Einige haben sogar Walzer, Polkas und „Pasodobles” getanzt, denn es gab zwei sehr sympathische Musiker, die Musik gespielt haben.
Die jungen Leute und anderen Mitschüler sind ins Bett gegangen. Aber wie geplant, sind acht von uns nochmal zum Bermudadreieck gegangen, in die Bar Kaktus. Da haben wir Bier getrunken, viel getanzt, viele Leute kennen gelernt und viel gelacht. Marias Geburtstag hatte um zwölf Uhr angefangen. Wir sind relativ früh ins Bett gegangen...

22. Februar, Sonntag
Die Mutigsten von uns sind um 7:00 Uhr aufgestanden und haben gefrühstückt. Dann sind wir mit der U-Bahn wieder nach Heligenstadt und nochmal mit dem Bus Nummer 38A bis zum Kahlenberg gefahren. Es gab noch mehr Schnee, viel Schnee, weißen Schnee, es war auch sehr kalt. Deshalb konnte man Wien nicht sehen, aber wir hatten viel Spaß. Um 11:00 Uhr haben wir uns alle im Schloss Schönbrunn getroffen. Wir haben das Schloss mit Hilfe eines Audioguides besucht. Als wir drauβen waren, haben wir mit dem Schnee gespielt. Rosa und Silvia haben zwei schöne Engel gemacht.
Zum Mittagessen sind die jungen Leuten bis zum Prater gefahren. Die anderen sind zum Zentrum gefahren. Jose und Maria tanzten ein „Pasodoble” in der U-Bahn. Sehr lustig!
Zum Mittagessen sind wir in den Agustinerkeller gegangen. Sehr gute Speisen und natürlich, Weißwein. Nach ein paar Einkäufen im Museum Albertina, sind wir unter einem eindrucksvollen Schneefall zu Fuß zum Musikverein gegangen. Wir waren sehr müde, aber trotzdem haber wir ein Konzert der Wiener Symphoniker gehört. Ein Mann, der Marko Simsa heißt, hat das Konzert erklärt. Der Dirigent war Johannes Wildner. Die Symphoniker haben ein paar Stücke von Johann Strauss Sohn gespielt und Werke von anderen Komponisten, z. B. „Karneval. Ouvertüre A-Dur, op. 92” von Dvořák, “Trisch trasch Polka” und „Till Eulenspiegels lustige Streiche” von Richard Strauss.
Nachher haben Vidal und die jüngsten Leute im Reinthaler's zu Abend gegessen. Wir sind ins Café Central gegangen und haben auch ein wenig gegessen. Ein Man hat Klavier gespielt... Chopin. Es war sehr schön und romantisch. Wir sind dann zum Hotel zurückgefahren, wir wollten ins Bett gehen, aber... fünf Leute haben noch ein letztes Bier in der Kneipe Simon getrunken. Nur eins? Nur Bier? Nein, „immer mehr!”

23. Februar, Montag
Wir sind sehr früh aufgestanden und haben ein kleines Frühstück genommen. Wir sind nochmal mit der S-Bahn zum Flughafen gefahren und bis Berlin geflogen, dieses Mal onhe Verspätung. Um 12:00 Uhr waren wir zurück in Barcelona. Wir mussten auf das Gepäck warten. Rosa hat sich dann verabschieden, sie ist in Barcelona bei ihrer schwester geblieben. Wir hatten Zeit, deshalb sind wir in Barcelona ein bisschen spazieren gegangen. Nach dem Mittagessen waren wir nochmal in zwei Gruppen geteilt, aber wir haben uns am Flughafen wieder getroffen. Am Ende sind wir nach Menorca geflogen und mussten uns leider am Flughafen verabschieden... Gute Reise, nette Leute, viel aufgeteilt, was können wir noch wünschen...? Heute ist ein Teil unseres Herzens noch in Wien.